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SUMMARY:JTSC Karlsfeld:  Saisonabschluss mit Glanz und Leidenschaft – Große Tanzgala am 09. Mai 2026
DESCRIPTION:Der 1. Karlsfelder JTSC lädt herzlich zur großen Tanzgala anlässlich des Saisonabschlusses am 09. Mai 2026 ins Bürgerhaus Karlsfeld ein. Einlass ist ab 14.00 Uhr. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und mitreißendes Programm: Von unseren jüngsten Basic-Gruppen, die mit viel Freude und Engagement ihre ersten Bühnenerfahrungen sammeln, bis hin zu unseren erfahrenen Turniergruppen, die mit Präzision, Ausdruck und beeindruckender Technik begeistern.  | Die Tanzgala ist nicht nur ein Rückblick auf die vergangenen Monate, sondern auch eine Feier der Gemeinschaft, der Leidenschaft für den Tanz und der vielen gemeinsamen Erlebnisse. Familien, Freunde sowie alle Tanzbegeisterten aus der Region sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Nachmittag mit uns zu ver\ningen. |   | Tickets sind online über https://eventfrog.de/de/p/musicals-shows/tanzshow/jtsc-karlsfeld-tanzgala-2026-7440442071603779613.html erhältlich. |   | Lassen Sie sich von der Vielfalt der Tanzstile, der Kreativität der Choreografien und der Begeisterung unserer Tänzerinnen mitreißen und genießen Sie einen unvergesslichen Tag voller Emotionen und Bewegung. | Organisator   1. JTSC Karlsfeld
LOCATION:Bürgerhaus
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SUMMARY:Livekonzert: Power for two
DESCRIPTION:Tickets Vorverkauf bis 06.05.2026: 14 Euro,  Abendkasse 16 Euro. |   | Mittanzen ausdrücklich erlaubt! |   | Anmeldung erforderlich unter lifegdancers@gmx.de oder lebensgefuehl-studio.de. |   | Weitere Informationen unter Telefon: 0179 243 74 66.  | Organisator   Lebensgefühl-Bewegungsstudio Karlsfeld, Ohmstr. 7
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SUMMARY:Muttertags-Frühstück und Tanzen
DESCRIPTION:Eintritt: 14,90 Euro. |   | Anmeldung erforderlich unter lifegdancers@gmx.de oder lebensgefuehl-studio.de.  |   | Weitere Informationen unter Telefon: 0179 243 74 66.  | Organisator   Lebensgefühl-Bewegungsstudio Karlsfeld, Ohmstr. 7
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CATEGORIES:Verschiedenes
SUMMARY:Line Dance / Tanz ohne Partner Crashkurs / Schnupperworkshop
DESCRIPTION:Mindestteilnehmer: 6   |   | Eintritt: 9 Euro |   | Anmeldung erforderlich unter lifegdancers@gmx.de oder lebensgefuehl-studio.de. |   | Weitere Informationen unter Telefon: 0179 243 74 66. | Organisator   Lebensgefühl-Bewegungsstudio Karlsfeld, Ohmstr. 7
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SUMMARY:FiftySevenFestival
DESCRIPTION:Am 16. Mai 2026 findet zum dritten Mal das FünfSieben Festival rund um das Jugendhaus Karlsfeld statt. Das Besondere: Das Festival wird von Jugendlichen für Jugendliche organisiert. |   | Das FünfSieben Festival ist ein einzigartiges Projekt, das von Jugendlichen für Jugendliche konzipiert und umgesetzt wird. Hier steht nicht der Kommerz, sondern die gemeinsame Leidenschaft für Musik, Kultur und Engagement im Vordergrund. Das Orga-Team – bestehend aus jungen Menschen zwischen 13 und 30 Jahren – trifft alle wichtigen Entscheidungen selbst: Welche Bands auf die Bühne kommen, wie das Gelände gestaltet wird und was den Festivaltag besonders macht. |   | Dieses Jahr stehen auf der Main Stage Tjark, Dilla und Carlo5 auf der Bühne. Tickets hierfür gibt es schon ab 12 Euro, um allen den Zugang zu ermöglichen. Außerdem bietet das Festival eine große kostenlose Area mit einer Jugendbühne, auf der Nachwuchskünstler die Chance haben, vor einem größeren Publikum aufzutreten. |   | Das Festival ist mehr als nur ein Event – es ist ein Ort, an dem junge Menschen aktiv mitgestalten, Verantwortung übernehmen und zeigen, was entsteht, wenn Engagement, Musik und Kreativität aufeinandertreffen. Wer Lust hat, hinter die Kulissen zu blicken oder selbst Teil des Teams zu werden, ist herzlich willkommen! |   | Tickets und weitere Infos unter: www.57festival.de. |   | _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Helferinnen und Helfer gesucht fürs 57 Festival |   | Du hast Lust, Teil unserer ehrenamtlichen, jungen Festivalcrew zu werden? Dann checke die Helferliste, welcher Bereich dich interessiert. Wenn du eine oder mehrere Schichten übernehmen willst, dann trage dich ein und sei dabei! Die Crew bekommt: Festivalshirt, kostenlosen Eintritt vor und nach deiner Schicht, Essens- und Getränkemarken und eine Crew-Party nach dem Festival. Main Acts am Festival sind: Tjark, Dilla, Carlo5. |   | Falls du noch Fragen hast, dann wende dich an Anna: anna.bauregger@kjr-dachau.de. |   | Jetzt in der Helferliste eintragen unter www.57festival.de. | Organisator   KJR
LOCATION:Jugendzentrum
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CATEGORIES:Ausstellungen
SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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CATEGORIES:Vorlesestunde
SUMMARY:"Sommer im Korb"- russische Kinderlesung
DESCRIPTION:Olga Bektemirova liest aus ihrem Kinderbuch "Sommer im Korb". |   | Die Gedichte über die Natur, Tiere und Familie werden auf Russisch vorgetragen. |   | Groß und Klein ab 4 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei! | Wir bitten um Anmeldung in der Gemeindebücherei. |   | Kontakt   Telefon: 08131/991-30
LOCATION:Gemeindebücherei, Rathausstr. 73
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CATEGORIES:Autorenlesung
SUMMARY:Die etwas andere Lesung
DESCRIPTION:Die Bühnenfreunde (Peter Kraft, Monika Watry und Volker Knittel) präsentieren in einer szenischen Lesung sieben Geschichten unter dem Titel "Humor ist, wenn man trotzdem lacht". |   | Der Eintritt ist frei! | Um Anmeldung in der Gemeindebücherei Karlsfeld wird gebeten. |   |   | Kontakt   Tel.: 08131/99130
LOCATION:Gemeindebücherei, Rathausstr. 73
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CATEGORIES:Führungen
SUMMARY:Seniorenbeirat: Führung durch das Luftfahrtmuseum
DESCRIPTION:Anmeldung bis zum 11.05.2025 erforderlich unter Telefon: 08131/96625. | Organisator   Seniorenbeirat Karlsfeld
LOCATION:Oberschleißheim
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CATEGORIES:Vorlesestunde
SUMMARY:"Kleines Nashorn, wo fährst du hin?"- Bilderbuch-Vorlesen
DESCRIPTION:Inge Straub liest aus dem Bilderbuch "Kleines Nashorn, wo fährst du hin?" von Meg McKinlay. |   | Das kleine Nashorn träumt davon, die Welt zu sehen. Also baut es sich ein Boot und fährt los ... |   | Teilnahme für Kinder von 4 - 7 Jahren! |   |  
LOCATION:Gemeindebücherei, Rathausstr. 73
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CATEGORIES:Vorlesestunde
SUMMARY:"Ibbe & Knut - Ein Boot für den Kaninchenkapitän"- Bilderbuch-Vorlesen
DESCRIPTION:Inge Straub liest aus dem Bilderbuch "Ibbe &amp; Knut - Ein Boot für den Kaninchenkapitän" von Kristina Scharmacher-Schreiber. |   | Knut und Ibbe haben auf ihren Nordseeinseln alles, was sie \nauchen. Also, fast alles, denn Knut möchte Kaptän werden und dafür \naucht er ein Schiff. Ein Boot wird angeschwemmt und Ibbe und Knut stechen in See, um den Besitzer zu finden ... |   | Teilnahme für Kinder von 4 - 7 Jahren! |   |  
LOCATION:Gemeindebücherei, Rathausstr. 73
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
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CATEGORIES:Vorlesestunde
SUMMARY:"Der kleine Hamster will nicht hamstern"- Bilderbuch-Vorlesen
DESCRIPTION:Inge Straub liest aus dem Bilderbuch "Der kleine Hamster will nicht hamstern" von Anne Hassel. |   | Es wird kälter, die Nahrung wird knapp. Die Vorratskammer der Hamster ist voll. Doch der große Hamster sagt: "Hamster müssen hamstern, sonst sind sie keine Hamster." |   | Teilnahme für Kinder von 4 - 7 Jahren! |   |  
LOCATION:Gemeindebücherei, Rathausstr. 73
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SUMMARY:Bald werd wieder aufg´spuit!
DESCRIPTION:Die Singgemeinschaft Karlsfeld gibt gemeinsam mit dem Akkordeon-Ensemble Karlsfeld  und der Blaskapelle Karlsfeld am Samstag, den 13. Juni 2026 ein Benefiz-Konzert unter dem Motto „Aufg´spuit werd!“  - Karlsfeld musiziert und singt. | Wieder darf sich das Publikum auf ein bunt gemischtes musikalisches Ereignis freuen. |   | Das Konzert beginnt um 17 Uhr (Einlass:16.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne entgegengenommen. |   | Der Musikverein Karlsfeld mit den Abteilungen Singgemeinschaft, Akkordeon-Ensemble und  Blaskapelle freuen sich darauf, Sie begrüßen zu dürfen und Sie für ein bis zwei Stunden musikalisch beschwingt zu unterhalten. |   | Wie bereits bei den letzten Konzerten, kommen die gesamten Spenden wieder einer stationären Wohngruppe des „KINDERSCHUTZES MÜNCHEN“ in Karlsfeld zugute. |   |   | Vereinsmitglieder gesucht! | Die Singgemeinschaft probt  jeden Montag von 19.30 bis 21.00 Uhr, im Konferenzraum II im Bürgerhaus  (Eingang vom Bürgerhaus-Parkplatz). Jeden ersten Montag ist offener Abend für alle Neuinteressierten, die Lust aufs Singen haben. | Organisator   Singgemeinschaft Karlsfeld
LOCATION:Bürgerhaus
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CATEGORIES:Verschiedenes
SUMMARY:Seniorenbeirat: Besuch des Musicals "Pretty Woman" in Füssen
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich unter Telefon: 08131/97475. | Organisator   Seniorenbeirat Karlsfeld
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CATEGORIES:Konzerte
SUMMARY:Jahreskonzert des Vivaldi Orchesters "Let's dance"
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Let’s Dance“ lädt das Vivaldi Orchester Karlsfeld herzlich ein zu einem Konzert voller musikalischer Höhepunkte. |   | Mit Rücksicht auf die Fußballweltmeisterschaft haben wir uns in diesem Jahr bewusst für einen Freitag entschieden. So haben Sie die Möglichkeit, sowohl unser stimmungsvolles Konzert als auch das spannende Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft am darauffolgenden Samstag zu genießen. |   | Der Abend beginnt traditionsgemäß mit dem Auftritt unserer Jüngsten, dem Vivaldi-Jugendorchester, unter der Leitung von Nadezhda Pantina. Im Anschluss erwartet Sie ein gemeinsamer Auftritt mit dem großen Orchester unter der Leitung von Heiko Holzknecht, der Sie mit den „Viking Dances“ von Dominik Hackner in die rhythmische Vielfalt nordischer Tänze entführen wird. |   | Freuen Sie sich danach auf die bezaubernden Melodien und Tänze aus Tschaikowskys „Nussknacker Suite“ und erleben Sie die festliche Stimmung der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel. Entdecken Sie in der Tanzsuite Nr. 4 von Takashi Kubota charakteristische Rhythmen und Melodien aus unterschiedlichen Kulturen und Stilen. Auch das Werk „Yutuma“ von Chris Acquavella mit seinen Anklängen und Zitaten bulgarischer Volksmusik bietet viele überraschende Momente. |   | Kultige Melodien von John Williams aus dem „Star Wars“-Imperium und der temperament-volle Song „Oye Como Va“ von Santana runden den Abend ab. |   | Seien Sie Teil dieses besonderen Abends und genießen Sie ein Konzert voller Rhythmus und Temperament! |   | Das Konzert findet am 19. Juni 2026 im Bürgerhaus Karlsfeld statt und beginnt um 20:00 Uhr; Einlass ab 19:30 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf bei München-Ticket erhältlich. Sie kosten 18 Euro bzw.15 Euro ermäßigt. Restkarten gibt es an der Abendkasse für 20 Euro, ermäßigt 17 Euro. |   | Eintrittskarten im Vorverkauf gibt es bei München Ticket https://www.muenchenticket.de/event/vivaldi-orchester-karlsfeld-37381/ |   | Ermäßigte Karten gibt es für Schüler, Studenten, Auszubildende und Vereinsmitglieder sowie Menschen mit Schwerbehinderung gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises. Kinder bis einschließlich 15 Jahre sind frei, benötigen aber für die Sitzplatzreservierung ein Ticket, das bei München Ticket und an der Abendkasse kostenlos erworben werden kann. Die Tickets sind am Eingang vorzuzeigen. |   | Wenn Sie über das Vivaldi Orchester Karlsfeld mehr erfahren wollen, empfehlen wir den Beitrag von TV München. Für seine Reihe "Heimatgschichtn" hat der Sender das Orchester im Fe\nuar besucht und den Beitrag am 10. März gesendet. Sie finden ihn nun hier: |   | https://www.muenchen.tv/mediathek/video/heimatgschichtn-beim-vivaldi-orchester-in-karlsfeld/ | oder auf Youtube: | https://www.youtube.com/watch?v=VovptdRN7pY&amp;list=PLkTLjeP53qdv3-Jinwj1EGiz_Z34V5_d4&amp;index=7 | Organisator   Vivaldi Orchester Karlsfeld
LOCATION:Bürgerhaus
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SUMMARY:Zweiter Christopher Street Day in Karlsfeld
DESCRIPTION:Nach dem erfolgreichen ersten CSD in Karlsfeld, soll am 20. Juni 2026, ab 13 Uhr, auch dieses Jahr wieder eine Pride-Kundgebung am Bruno-Danzer-Platz stattfinden, um weiterhin Sichtbarkeit für die LGBTQ+-Community, also Menschen vielfältiger sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität, zu schaffen. |   | Geplant ist eine Kundgebung von 14.00 bis 16.30 Uhr mit Reden und buntem künstlerischem Programm sowie einem Umzug durch Karlsfeld. |   | Eingerahmt werden soll der Umzug von einem Straßenfest mit Informationsständen, gemeinsamen Schilder-Basteln und Musik am Bruno-Danzer-Platz, von 13.30 bis 17.30 Uhr (unter\nochen durch den Umzug). |   | Alle sind willkommen, sich beim Straßenfest umzusehen oder sich der Kundgebung anzuschließen. Ob Alt oder Jung, ob queer oder nicht: Wir freuen uns über alle, die die LGBTQ+-Community Karlsfelds unterstützen wollen. Wir möchten zusammen feiern, wie divers und bunt Karlsfeld ist, und laden die ganze Gemeinde herzlich dazu ein, teilzunehmen. |   | Weitere Infos finden sich auf Instagram unter @csd_karlsfeld. Bei Fragen und Anregungen können Sie sich an  csd-karlsfeld@gmx.de wenden.  | Organisator   CSD Karlsfeld
LOCATION:Bruno-Danzer-Platz
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CATEGORIES:Ausstellungen
SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
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SUMMARY:Line Dance Weekend in Karlsfeld
DESCRIPTION:Für Alle: von Beginner bis Könner.  |   | Mit Elke, bayerische Meisterin Line Dance (Couple/ Line Dance Trainerin, Deutschens Tanzsportabzeichen Prüferin etc.) |   | Wir lernen Tänze mit gesunden Techniken, wiederholen und feiern am Abend.  |   | Wochenende  08.- 09. August 2026 |   | Ablauf:  |   | Samstag:     10 - 12 Uhr: Workshops - Mittagessen, 12- 16 Uhr Freizeit |                       16- 18 Uhr: Workshops - Abendessen, ca. 20- 00 Uhr     | Sonntag:               8 Uhr: Frühstück (wer möchte), 10- 12 Uhr = Reteach / Wiederholungen, ca. 12 Uhr Abschlussessen (wer möchte) |             |   | Anmeldung erforderlich unter lifegdancers@gmx.de oder lebensgefuehl-studio.de. |   | Weitere Informationen unter Telefon: 0179 243 74 66.  |   |              | Organisator   Lebensgefühl-Bewegungsstudio Karlsfeld, Ohmstr. 7
LOCATION:Lebensgefühl-Bewegungsstudio Karlsfeld, Ohmstr. 7
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Oper von Giuseppe Verdi „La Traviata“ in italienischer Sprache
DESCRIPTION:Der Münchner Verein „Voilà! Opera! e.V.“ veranstaltet am Freitag, 2. Oktober 2026, um 19 Uhr im Bürgerhaus Karlsfeld die beliebte Oper „La Traviata“ von Giuseppe Verdi in italienischer Sprache. Die bewegende Geschichte erzählt von der Edelkurtisane Violetta Valéry, die in Alfredo Germont die große Liebe findet. Violetta, die an Tuberkulose erkrankt ist, blüht wieder auf und hofft auf eine rosige Zukunft. Doch als Alfredos Vater sie zwingt ihn zu verlassen, zer\nicht ihre Welt. Ohne Hoffnung und in größter Verzweiflung nimmt sie ihr altes Leben wieder auf.  |   | Alfredo, der von seinem Vater die Wahrheit über ihr Weggehen erfahren hat, kehrt zu Violetta zurück und bittet um Verzeihung. Glücklich stirbt sie in seinen Armen. |   | Das elfköpfige Kammerorchester wird von dem gefragten Dirigenten Armando Merino, der an zahlreichen Häusern (u.a. Bayerische Staatsoper, Magdeburger Philharmonie) arbeitet, geleitet. Die Oper wird im klassischen Stil inszeniert und mit schlichtem Bühnenbild in Szene gesetzt. Ga\niel Grünäugl übernimmt die Regie. Die Münchener Sopranistin Maria Czeiler, die von der Presse als Sängerdarstellerin par excellence gepriesen wird und mit ihrer warmen und schönen Stimme das Publikum begeistert, verkörpert Violetta. Als Sänger des Alfredos konnte der international gefragte und preisgekrönte italienisch-mexikanische Tenor Rodrigo Trosino engagiert werden. Jan Bukowski, der den Vater Alfredos verkörpert, ist ein junger talentierter Nachwuchskünstler, der schon des öfteren bei "Voilà! Opera! e.V.“ dabei war. In weiteren Rollen sind u.a. Alicja Bukowska, Maria Tarsia, Eberhard Lorenz, Felix Kober, Pierre Herrmann zu sehen.  |   | „Voilà! Opera! Kammerorchester“ unter der Leitung von Armando Merino. | Arrangement für Kammerorchester, gestellt von Pocket Publications. | Regie: Ga\niel Grünäugl, Bühnenbild: Andreas Arneth, Licht: Stefan Bößl. |   |   | Karten für 42/35/28 zzgl. Gebühren (ermäßigt für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte) sind bei München Ticket zu erwerben.  | Organisator   Voilà! Opera! e.V.“
LOCATION:Bürgerhaus
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
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SUMMARY:Musiktheaterabo 2026: TITANIC The Musical
DESCRIPTION:Erleben Sie die mitreißende Geschichte der Titanic in einer einzigartigen Inszenierung des Freien Landestheaters Bayern. Das preisgekrönte Musical TITANIC erzählt die dramatische und emotionale Reise des berühmten „unsinkbaren“ Luxusliners, dessen tragisches Schicksal auf der Jungfernfahrt 1912 die Welt erschütterte. Es gibt nicht die bekannte Handlung des gleichnamigen Films wieder, sondern widmet sich mit bewegender Musik und gesprochenen Dialogen den individuellen Schicksalen der Passagiere - basierend auf historischen Personen und Zeugenberichten. |   | Das aufwendige Bühnen- und Kostümbild lassen die majestätische Titanic in den Köpfen der Zuschauer wiederauferstehen, während die Handlung die tiefen menschlichen Geschichten erzählt, die hinter der Katastrophe stehen. Vom glanzvollen Anfang bis hin zur ergreifenden Schlussszene wird das Publikum in die schicksalhafte Nacht hineingezogen, in der die Titanic nach einem Zusammenstoß mit einem Eisberg sank. Die Produktion bietet große Chorensembles, emotionale Soli, eindrucksvolle Choreografien und eine Atmosphäre, die den monumentalen Untergang des Schiffes eindrucksvoll darstellen. Doch mehr als das Unglück selbst steht im Mittelpunkt des Musicals der unerschütterliche Glaube an Liebe, Hoffnung und das Streben nach einem besseren Leben, der alle Klassen und sozialen Schichten verbindet. |   | Neu: Buchen Sie Ihr gesamtes Abo mit fünf hochkarätigen Stücken bis zum 23. November 2025. Nach der Zahlungsfrist am 23. November 2025 sind keine kompletten Abos mehr für die Saison 2026 buchbar, die Karten gehen dann ab dem 1. Dezember 2025 in den Restkartenverkauf, der ab der Saison 2026 über das Online-Ticketportal Reservix läuft. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Sachgebiet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Kultur unter den Telefonnummern: 08131/99-108 oder -176 oder per E-Mail an: presse@karlsfeld.de.  |   |   | Restkarten ab 1. Dezember 2025 online über das Online-Ticketportal Reservix oder telefonisch über den Reservix-Kundenservice (Tel.: 0761 888499 99, von 6 bis 22 Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen) buchbar!  |   | https://www.reservix.de/tickets-titanic-the-musical-die-emotionale-reise-des-beruehmten-unsinkbaren-luxusliners-in-karlsfeld-buergerhaus-am-23-10-2026/e2468383?utm_medium=referral&amp;utm_source=dynamic&amp;utm_campaign=dynamic-prom-lb-o&amp;utm_content=Gemeinde%20Karlsfeld%20(29441) |   | Organisator   Gemeinde Karlsfeld
LOCATION:Bürgerhaus, Allacher Str. 1, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Herbstball der Siebenbürger Sachsen
DESCRIPTION: | Organisator   Siebenbürger Sachsen
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SUMMARY:Halloween-Party OFC Karlsfeld
DESCRIPTION: | Organisator   OFC Karlsfeld
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
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LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung und Sonderausstellung: NaturWandel in Karlsfeld - Von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Daueraussstellung:  |   | Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  |   | ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ |   | Sonderausstellung:  |   | Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist. |   | Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen. |   | Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde. | Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden. |   | Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten. |   | Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt. |   | Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen. | Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert. |   | Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.  | Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘. | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Musiktheaterabo 2026: Golden Voices of Gospel
DESCRIPTION:Die GOLDEN VOICES OF GOSPEL sind ein Team von professionellen Künstlern aus der amerikanischen Gospelszene unter der Leitung von Musical Direktor Reverend Dwight Robson. Mit den historischen Negro Spirituals und Gospels präsentieren sie seit über 20 Jahren die Afroamerikanische Kirchenmusik auf den Bühnen, bei Festivals und in den Kirchen Europas. Unter anderem konzertierten die GOLDEN VOICES OF GOSPEL als Chor von: Michael Jackson, Mariah Carey, Howard Carpendale, Eloy de Joung, Bonnie Tyler, Ben Zucker, Florian Silbereisen, Mireille Mathieu, Peter Kraus, André Rieu, Ross Anthony, Nana Mouskouri, Glasperlenspiel, Art Garfunkel Jr., David Hasselhoff und Helene Fischer. |   |   |   | Neu: Buchen Sie Ihr gesamtes Abo mit fünf hochkarätigen Stücken bis zum 23. November 2025. Nach der Zahlungsfrist am 23. November 2025 sind keine kompletten Abos mehr für die Saison 2026 buchbar, die Karten gehen dann ab dem 1. Dezember 2025 in den Restkartenverkauf, der ab der Saison 2026 über das Online-Ticketportal Reservix läuft. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Sachgebiet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Kultur unter den Telefonnummern: 08131/99-108 oder -176 oder per E-Mail an: presse@karlsfeld.de.  |   |   | Restkarten ab 1. Dezember 2025 online über das Online-Ticketportal Reservix oder telefonisch über den Reservix-Kundenservice (Tel.: 0761 888499 99, von 6 bis 22 Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen) buchbar!  |   | https://www.reservix.de/tickets-golden-voices-of-gospel-the-real-gospel-feeling-is-back-in-karlsfeld-buergerhaus-am-4-12-2026/e2468366?utm_medium=referral&amp;utm_source=dynamic&amp;utm_campaign=dynamic-prom-lb-o&amp;utm_content=Gemeinde%20Karlsfeld%20(29441) |   |   | Organisator   Gemeinde Karlsfeld
LOCATION:Bürgerhaus, Allacher Str. 1, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung
DESCRIPTION:Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:Heimatmuseum: Dauerausstellung
DESCRIPTION:Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
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DESCRIPTION:Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld |   |  | Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds | Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung | Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802 | Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum | Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten | Flucht und Vertreibung | Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten | Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg  | Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller | Leben in den 50er-Jahren | Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien |  | Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet. |   | Eintrittspreis: 2 Euro. |   | Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.  | Organisator   Heimatmuseum Karlsfeld e-V.
LOCATION:Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld
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SUMMARY:OFC Karlsfeld: Inthronisation der Karlsfelder Prinzenpaare
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SUMMARY:OFC Karlsfeld: 1. Kinderfaschingsball
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SUMMARY:OFC Karlsfeld: 2. Kinderfaschingsball
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SUMMARY:Halloween-Party OFC Karlsfeld
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