Das Jugendhaus Karlsfeld hat wieder geöffnet

Das Jugendhaus Karlsfeld hat wieder geöffnet

Alexander Pröschel und das ganze Team heißen die Jugendlichen wieder herzlich willkommen.

Was für eine frohe Botschaft: Das Jugendhaus Karlsfeld kann endlich wieder öffnen!

 

Seit Mittwoch, den 24.06.2020 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendhauses Karlsfeld wieder für die Jugendlichen da. Nach dieser langen Durststrecke freut sich die Belegschaft darauf, endlich wieder Leben im Haus zu haben. Daniel Schmid, Mitarbeiter im Jugendhaus betont: „Ein Jugendhaus ohne Jugendliche ist wirklich langweilig“. Und auch Alexander Pröschel freut sich sehr auf die Besucherinnen und Besucher. „Es gibt auch einige Neuerungen, auf die sich die Jugendlichen freuen dürfen“, so Pröschel. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15.30 - 21.00 Uhr. Ob sich der Bedarf während der Schließzeit geändert hat, wird sich zeigen, erklären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und möchten so möglichst flexibel auf die Bedürfnisse der Jugendlichen in Karlsfeld reagieren.

 

Auch inwiefern die Auflagen ein solides Arbeiten in der offenen Jugendarbeit ermöglichen, wird sich zeigen. Denn Mundschutz, Abstandregelungen und Einlassbeschränkungen müssen selbstverständlich auch im Jugendhausalltag eingehalten werden. In den vergangenen Wochen wurde ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet, welches den Besucherinnen und Besuchern, aber auch den Eltern die Sicherheit gibt, ihre Kinder in gute Hände zu geben.

Wie die Jugendlichen selbst auf die Coronamaßnahmen reagieren werden, wird sich zeigen. „Wir tun alle unser Bestes, die Zeit im Jugendhaus für die jugendlichen Gäste trotz Auflagen so unbeschwert und schön wie nur möglich zu machen“, so Daniel Schmid weiter.

Und das ist für alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Wichtigste: den Jugendlichen unter Auflagen ein Stück Normalität zu geben, etwas Sicherheit zu schenken und eine Anlaufstelle für die Karlsfelder Jugend zu sein.

 

Neuerungen im Jugendhaus und neues Angebot

 

Das Jugendhaus Karlsfeld hat die Zwangspause wegen der Corona-Pandemie für viele sinnvolle Dinge genutzt. Neben der Umsetzung all der Auflagen und Hygienevorschriften blieb noch die Zeit, den Gang zu den Gruppenräumen zu tapezieren, den Eingangsbereich neu zu gestalten, sowie einen Chillout-Raum einzurichten. Dieser wird während der Pandemie zwar noch als Beratungszimmer genutzt, wartet aber nur darauf, als Rückzugsort eingeweiht zu werden, sobald die Auflagen dies zulassen.

 

Darüber hinaus wird es künftig die hinausreichende Arbeit geben. Das bedeutet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Jugendhaus ihre Arbeit auf öffentlichen Plätzen im Gemeindegebiet anbieten werden. In regelmäßigen Abständen werden Spielmaterialien, Aktionsgegenstände und andere Freizeitbeschäftigungen in den Bus gepackt und verschiedene Orte in Karlsfeld aufgesucht. Das Angebot steht allen Jugendlichen ab der 5. Klasse zur Verfügung, aber auch Eltern sind herzlich eingeladen, die Gemeindliche Jugendarbeit und insbesondere die MitarbeiterInnen des Jugendhauses kennenzulernen. Das Angebot ist ohne Anmeldung und kostenfrei für alle Interessierten zugänglich. Durch die Ausweitung des Angebotsspektrums vom Jugendhaus sollen auch die Jugendlichen erreicht werden, die das Jugendhaus bislang noch nicht besuchen, sie sollen mit den MitarbeiterInnen in Kontakt kommen, ihre Bedürfnisse äußern dürfen, im Sozialraum integriert werden und die Möglichkeit haben, sinnvolle Freizeitgestaltungen kennen zu lernen. Die genauen Details, wie Veranstaltungsort, Wochentag und Zeit werden rechtzeitig bekanntgegeben.

 

 

Foto: KA

 

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,Wappen und Schriftzug

 

seit Montag, 27.4.2020, sind die Corona-Einschränkungen und Ausgangsbeschränkungen in Bayern deutlich gelockert worden. Auch die Kommunen im Landkreis können seit diesem Zeitpunkt alle öffentlichen Dienstleistungen grundsätzlich wieder anbieten. Die Rathäuser und das Landratsamt sind wieder für alle Bürgerinnen und Bürger nach vorheriger Terminvereinbarung – auch ohne Vorliegen „triftiger Gründe“ – geöffnet. Allgemeine Öffnungszeiten bzw. Vorsprachen ohne Termin können zur Sicherstellung der hygienischen Vorgaben vorerst aber noch nicht ermöglicht werden. Natürlich besteht – wie bisher - weiterhin die Möglichkeit, Anträge schriftlich oder elektronisch zu stellen bzw. behördliche Dienstleistungen oder Beratungen auch ohne persönlichen Kontakt (z.B. telefonisch) in Anspruch zu nehmen.

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